top of page

Warum du denkst, wie du denkst

Stell dir ein Gehirn eines Babys vor. Es hat bereits erstaunlich viele Nervenzellen, bekanntlich genau so viel wie ein erwachsener Mensch. Doch die Entwicklung von Gehirn und Nervensystem ist noch lange nicht abgeschlossen, denn es gibt noch keine Verbindung zwischen den Nervenzellen. Diese entstehen nämlich durch unsere Erfahrungen.


Um es ein klein wenig abstrakter darzustellen, stell dir nun ein noch "frisches" und "leeres" Gehirn vor. Nun wird das "Gehirn deines Lebens" von Jahr zu Jahr immer mehr gefüllt und zwar von Menschen in deinem Umfeld und von dir. Dein Gehirn wird gefüllt mit Glaubenssätzen über dich, über das Leben und jeden einzelnen Lebensbereich.

In deinem einzigartigen Gehirn wird festgehalten wie du über Geld denkst, die Liebe definierst, was du über Gesundheit weist, ob du wertvoll bist oder nicht, mutig oder ängstlich bist und welches Bild du von dir Selbst hast.


Das traurige ist, dass es einige Glaubenssätze gibt die dir nicht gut tun. Dein Glück und deine Erfüllung sabotieren.


Nun stell dir vor, dein Gehirn ist voll und es bleibt über Tage, Wochen ja sogar Jahre stehen gelassen. Das ist das was oft mit uns passiert. Wir füllen unser Gehirn (Kopf) und hinterfragen unsere Gedanken über Jahre ja sogar ein Leben lang nicht.


Wir sehen dann die Welt nicht so wie sie ist, sondern durch unseren selbst kreierten Filter welcher aus unseren Glaubenssätzen besteht.


Du stagnierst und wirst mit der Zeit immer unglücklicher.


Tipp:

Sei offen für die Dinge die du im Aussen wahrnimmst. Hinterfrage deine Glaubensätze immer wieder damit altes gehen und neues kommen kann.







13 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Comments


bottom of page