top of page
Marina_Schaedeli_Logo_transparent.png

Meine Haltung

Ich bin nicht hier, um dir zu sagen, wie du leben sollst. Ich bin hier, um dich zu erinnern, wer du in Wahrheit bist. 

Meine Arbeit ist nicht "höher, weiter, besser". Sondern tiefer. Wahrer. Menschlicher. 

Ich glaube an Heilung - nicht als Ziel, sondern als Haltung. 

An Liebe - nicht als Gefühl, sondern als Kraft.

Und an dich.

P1180269-Verbessert-RR.JPG

"Wahre Power entsteht, wenn wir aufhören, uns selbst zu verlassen."
- Marina Schädeli

P1180302-Verbessert-RR.JPG

Meine empathische, wertfreie Art  und persönlichen Erfahrungen ermöglichen es mir, mich in die Situation anderer einzufühlen und ihnen auf ihrem Weg zurück zu sich zu unterstützen.

Meine Geschichte

Das Leben ist ein Auf und Ab.


Ich habe gelernt, die lichten Phasen zu geniessen und für sie dankbar zu sein – und an den herausfordernden Zeiten zu wachsen.

Viele Jahre verlief mein Leben nach meinen Vorstellungen. Ich war ein fröhliches Kind, erfolgreich, voller Pläne. Und doch kam ich mit 16 Jahren in eine Magersucht. Erst Jahre später verstand ich die dahinterliegenden Glaubenssätze. Schon damals half mir – ganz intuitiv – die Kraft der Vorstellung: Ich visualisierte mich immer wieder im nächsten Schritt, im nächsten Tag, und fand so Schritt für Schritt zurück ins Leben.

Es folgten schöne Jahre. Doch dann stellten mich ein jahrelanger unerfüllter Kinderwunsch und zerplatzte Lebensvorstellungen vor neue Fragen. Ich begann Normen zu hinterfragen, die ich gelebt hatte – und fand dabei immer mehr zu mir selbst. In dieser Phase liess ich auch meine Bisexualität zu. Eine intensive Zeit folgte, mit Beziehungskrisen, Verlusten und einem völligen Umbruch: Ich verlor meine Partnerschaft, meine Wohnung, meinen Job – und stand innerlich am Boden.

Und genau dort, in dieser Tiefe, geschah etwas Entscheidendes:
Ich lebte.


All die Ängste, die mich begleitet hatten, traten nicht ein. Daraus entstand ein tiefes Urvertrauen – ruhig, kraftvoll und tragend. Dieses Vertrauen half mir, wieder an mich, an das Leben und an Beziehungen zu glauben. Mein Mann und ich fanden erneut zueinander – und sind bis heute gemeinsam unterwegs.

Unser grösster Verlust folgte dennoch: Unser Sohn verstarb im Alter von zwei Monaten. Auch diesen Schmerz habe ich nicht „überwunden“, aber ich habe einen Weg gefunden, ihn in mein Leben zu integrieren. Sinn, Annahme und mein eigener Glaube halfen mir, wieder Lebensfreude zu spüren.

Heute bin ich Mutter einer Tochter, lebe Familie in all ihren Facetten und gehe meiner Berufung nach: Frauen in Lebens-Sinnkrisen zu begleiten.


Nicht aus Theorie – sondern aus Erfahrung.


Nicht wertend – sondern verstehend.


Und immer mit dem tiefen Vertrauen: Wandel ist möglich.

bottom of page